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Competition

Die Gewinner sind:
Erster Platz: Christine Gerber aus Winterthur
Zweite Platz: Antonio Fialho aus Staufen
Und viele weitere Gewinner!

Film

SYNOPSIS

Der Philatelist Benno (Fabian Krüger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein Da Capo aus «Giacobbo/Müller»), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester träumt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge. Da sie weder sein Typ ist, noch Bennos Musikgeschmack teilt, beleidigt und beschimpft er sie regelmässig. Sandra jedoch lässt sich von Bennos Anfeindungen nicht beeindrucken und übt weiterhin für den grossen Durchbruch. Eines Morgens findet Benno Sand in seinem Bett. Als er realisiert, dass er selber den Sand verliert, und der Sand in immer grösseren Mengen aus ihm rieselt, verwandelt sich Bennos wohlgeordnetes Leben in ein einziges Chaos. Er verliert nicht nur seinen Job, sondern auch sein Leben gerät in Gefahr, weil Benno ganz zu Sand zu zerfallen droht. Als er erkennt, dass ausgerechnet Sandra der Schlüssel zu seiner Rettung ist, beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit…

«Der Sandmann» ist eine wunderbare Liebeskomödie über die Kraft der Verwandlung und den Mut, seine eigenen Träume und sich selbst zu verwirklichen. Peter Luisi gelingt eine unkonventionelle und frische Schweizer Komödie, ein modernes Märchen mit einer Prise schwarzem Humor.


CAST & CREW

Fabian Krüger Fabian Krüger als Benno
Fabian Krüger absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Er war Mitglied der Freien Theatergruppe 400asa und spielte am Maxim Gorki Theater in Berlin. Nach Gastengagements gehörte Fabian Krüger 2003 bis 2005 zum Ensemble des Schauspielhauses Bochum. Von 2005 bis 2009 war er am Schauspielhaus Zürich fest engagiert. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört er zum Ensemble am Burgtheater in Wien. 

 

Fräulein Da Capo Frölein Da Capo als Sandra
Irene Brügger war erst Bürofrölein bevor sie zum Musikfrölein mutierte. Seit Oktober 2006 tourt sie als Einfrauorchester «Frölein Da Capo» durch die Schweiz und hat damit bereits den kleinen Prix Walo in der Sparte Comedy abgeräumt. Schauspielerfahrung sammelte sie im Jugendtheater Willisau und anschliessend im Kleintheater Luzern. Seit Januar 2010 ist das Frölein ausserdem jeden Sonntag auf der Bühne bei «Giaccobo/Müller» zu sehen. 

 

Florine Elena Deplazes Florine Elena Deplazes als Patrizia
Frühes Training in Ballett, Jazz- und Moderndance brachte Florine Deplazes schon als Teenager auf die Musical- und Theaterbühne. Dank der jahrelangen Arbeit als international tätiges Model und zahlreichen Erfahrungen vor der Kamera, hat Florine zum Film gefunden. 2008 erlernte sie die Meisner Methode an der Schauspielschule in London. Sie besucht fortlaufend Workshops u.a. in Method Acting in Deutschland, England und der Schweiz. Zu sehen war Florine in der Schweizer Soap «Tag und Nacht», in verschiedenen Kurzfilmen sowie in Kunst- und Werbefilmen. 

 

Beat Schlatter Beat Schlatter als Max
Beat Schlatter ist unter anderem durch die beiden Filme «Katzendiebe» (1996) und «Komiker» (2000), in denen er Drehbuchautor und Darsteller ist, bekannt. «Katzendiebe» gewann den Prix Walo, «Komiker» den SSA Preis für das beste Drehbuch. Mit seinem Bühnenpartner Patrik Frey tritt Schlatter ebenfalls seit Jahren erfolgreich auf der Bühne auf. Zuletzt mit «Der beliebte Bruder» und aktuell mit «Das Drama». Im Jahr 2009 war Schlatter im Film «Die Standesbeamtin» zu sehen und 2011 kam «Hoselupf» in die Schweizer Kinos, in dem Beat Schlatter die Hauptrolle spielt. 

 

Peter Luisi Peter Luisi der Author und Regisseur
Als Regisseur der Spielfilme «Verflixt Verliebt», «Love Made Easy» und «Der Sandmann» sowie als Co-Autor von Fredi Murers «Vitus» hat Peter Luisi auf sich aufmerksam gemacht. Seine Filme wurden mit dem Zürcher Filmpreis, 8 Nominationen für den Schweizer Filmpreis, dem Förderpreis und Publikumspreis am Filmfestival Max Ophüls und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet.

 

Benno Fabian Krüger
Sandra Frölein Da Capo (Irene Brügger)
Max Beat Schlatter
Patrizia Florine Elena Deplazes
Stefan Sigi Terporten
Walter Kaspar Weiss
Dimitri Michel Gammenthaler
Psychiater Urs Jucker
Drehbuch und Regie Peter Luisi
Kamera Lorenz Merz
1. Regieassistent Simon Nagel
Licht André Fürst
Aufnahmeleitung Marco Dahinden
Ausstattung Themenbild Frederik Kunkel
Ausstattung Anna Bucher
Requisite Nuria Rasche
Maske Ana Rasic
Ton Oliver Schwarz
Schnitt Claudio Cea
Musik Martin Skalsky
Christian Schlumpf
Michael Duss
Sound Design Michael Duss
Mischung Peter Bräker
Produzenten David Luisi
Peter Luisi
Produktionsfirma Spotlight Media Productions
Koproduktion Schweizer Fernsehen
Mit Unterstützung von Migros Kulturprozent
Canon
Star TV
3+

Material

Original Motion Picture Soundtrack

Original music by Martin Skalsky, Christian Schlumpf, Michael Duss
Songs written and performed by Frölein Da Capo

 

Awards

BESTER FILM
BESTER HAUPTDARSTELLER
BESTER DREHBUCH

NOMINATIONEN
SCHWEIZER FILMPREIS

GEWINNER
PUBLIKUMSPREIS

INTERNATIONALES
FILM FESTIVAL
SAARBRÜCKEN

GEWINNER
BESTER SPIELFILM

CROSSROADS
FILM FESTIVAL
JACKSON, MS, USA

GEWINNER
BESTER SPIELFILM

RIVERSIDE INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
RIVERSIDE, CA, USA

GEWINNER
BESTER HAUPTDARSTELLER
BESTE NEBENDARSTELLERIN
BUFFALO NIAGARA
FILM FESTIVAL
BUFFALO, NY, USA

GEWINNER
BESTER FILM
BESTER FREMDSPRACHIGER FILM
BESTER HAUPTDARSTELLER
GESAMTGEWINNER VOM FESTIVAL
MYRTLE BEACH INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
SOUTH CAROLINA, USA

GEWINNER
BESTER SPIELFILM
CAPE FEAR INDEPENDENT
FILM FESTIVAL
NORTH CAROLINE, USA

GEWINNER
BESTER REGISSEUR
HOBOKEN INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
NEW JERSEY, NY, USA

GEWINNER
BESTER ERZÄHLERISCHER FILM
SEATTLE TRUE INDEPENDENT
FILM FESTIVAL
SEATTLE, USA

GEWINNER
BESTE KOMÖDIE
BESTER DARSTELLER  (FABIAN KRÜGER)
BESTER REGISSEUR (PETER LUISI)
31. BRECKENRIDGE
FILM FESTIVAL
COLORADO, USA

GEWINNER
BESTER SPIELFILM
NEW JERSEY INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
NY, USA

GEWINNER
GRAND JURY PRIZE
AMSTERDAM
FILM FESTIVAL
NY, USA

GEWINNER
BESTE KOMÖDIE
ROUTE 66 INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
ILLINOIS, USA


Press

Presseheft – PDF (17MB)

Film Bilder – ZIP (3.5MB)

Im dramatischen Ernst, mit dem hier das Kuriose behandelt  wird,
liegt die vergnüglichste Qualität dieses Films.
Christoph Schneider, TAGESANZEIGER

«Der Sandmann» ist unbeschwertes, wunderbar schräges Kino.
Serge Kuhn, Neue Luzerner Zeitung

Bereits eine einzige Szene in «Der Sandmann» macht den Kinobesuch lohnenswert: Es dürfte sich um eine der ungewöhnlichsten Liebeserklärungen der Filmgeschichte handeln.
Serge Kuhn, Neue Luzerner Zeitung

«Der Sandmann» ist eine schräge, skurrile, verspielte Komödie, die einem den Boden der Alltagsvernunft unter den Füssen wegzieht. Sie ist gut geschrieben, inszeniert und gespielt, Kamera, Schnitt und Musik sind professionell und leicht, wie es im Schweizer Film
nur selten vorkommt.
Hanspeter Stadler, seniorenweb.ch

Mit «Der Sandmann» präsentiert der Zürcher Regisseur Peter Luisi eine romantische
Komödie der surrealen Art. Sympathisches, schräges Sommerkino mit
Frölein Da Capo in ihrer ersten Filmrolle.
Stefan Volk, Berner Zeitung

Geht doch! «Der Sandmann» ist endlich wieder ein guter Schweizer Film.
Mit kleinem Budget und grossem Mut.
Lukas Rüttimann, Blick

Unschweizerisch wagemutig: Das surreale Schauermärchen «Der Sandmann»
Matthias Heybrock, Annabelle

Im aktuellen Schweizer Film fällt «Der Sandmann» aber auch deshalb positiv auf, weil er einen Triumph der Freiheit und der Kreativität über das grassierende Mittelmass darstellt. Er beglückt, weil er so anders, so unbekümmert und so frei ist: Frei von Fernsehfilm-Konventionen,
frei vom Zwang, realistisch zu sein, frei vom Diktat, allen gefallen zu müssen.
Frei, Filmkunst zu sein, eben.
Christian Jungen, NZZ am Sonntag

Peter Luisi hat die originellste Schweizer Komödie seit langem gedreht.
Matthias Lerf, SonntagsZeitung

Ein Film, der zum Originellsten in der Schweizer Filmlandschaft zu zählen ist.
Urs Hangartner, kulturtipp Luzern

«Der Sandmann» ist ein Highlight im schweizerischen Filmkomödienfach. Auf den ersten Blick eine hollywoodeske Highconcept-Kiste, entpuppt sich der Film als hintergründiger Spass, der nicht auf die Mittel des Klamauk zurückgreifen muss.
Philippe Zweifel, Der Bund online

Die Geschichte ist ein wunderbares surreales Märchen. Das geniale Drehbuch ist grandios. Die Geschichte spinnt sich in witziger Einfachheit, hirnrissig. Nichts wird ernst genommen und genau damit wird der Film zu einem ernstzunehmenden Schweizer Film seit den «Schweizermachern».
Lukas Vogelsang, ensuite Kulturmagazin

Eine herrlich schräge Komödie.
Der Bund

Wer sich auf die irreale Märchenhaftigkeit des Films einlässt,
hat das grösste Vergnügen.
Zürcher Tages Anzeiger

Ein Schweizer Film, der kein Luftschloss, sondern eine solide Sandburg
voller witziger Fröhlichkeit ist.
outnow.ch

Ein erfreuliches Bijou.
outnow.ch

Die Leichtigkeit des Seins, sie feiert in dieser Komödie einen kleinen Triumph.
Zürcher Landzeitung.

Gelungene Komödie. «Der Sandmann» unterhält nicht nur, sie berührt auch.
aargauerzeitung.ch

Ein bestechend ungewöhnlicher Film
cinemabuch.ch

Eine skurril-absurde Komödie
nzz-online

Wunderbar durchgeknallt und unwiderstehlich.
Kino-Zeit.de

Der Sandmann ist eine jener unvermuteten Überraschungen, die man immer
mal wieder im Kino machen kann.
Kino-Zeit.de

Sehr unterhaltsam und originell.
sr-online.de

Der pfiffigen Idee und etlicher lustiger Szenen zum Trotz hat der Film
durchaus Tiefgang. Selten schafft es ein Film, unterhaltsame Komik so
gekonnt mit ernsten Themen zu verknüpfen. Absolut sehenswert!
sr-online.de

Der charmanteste Film des Jahrgangs.
Stuttgarter-Zeitung

Angenehm leicht und verspielt.
Zeit.de

Ein sarkastischer, tiefgründiger und vor allem tiefkomischer Film!
Meier Stadtmagazin Mannheim/Heidelberg

Eine köstlich schwarzhumorige Komödie
Strandgut in Frankfurt / Main

Der skurrile und romantische Sommerfilm des Jahres
Das Magazin Deutschland

“Überzeugend gespielt, mit viel Liebe fürs Detail inszeniert” der
Plärrer aus Nürnberg.

Filme gibt es viele. Der hier ist gut.
Szene Augsburg

Zauberhaft kafkaesk
intro.de

Ein rundum gelungener Sommerfilm
Michael Meyns – Programmkino.de

“Ein absolut sehenswertes Kleinod.”
Christian Horn – Filmstarts.de

Sarkastisch, schräg und richtig gut!
Nicolas Diekmann – germanblogs.de

90 kurzweilige und neuartige Kinominuten!
Nicolas Diekmann – germanblogs.de

Schwarzer Humor und phantasievolle Romantik machen „Ein
Sommersandtraum“ zu einer unverwechselbar charmanten Liebeskomödie.
Nach seinem Drehbuch für den vielfach ausgezeichneten „Vitus“ gelingt
Regisseur Peter Luisi eine Mischung aus modernem Märchen, skurillstem
Witz, absurder Situationskomik mit der genau richtigen Dosis Ironie.
Wahres Feelgood-Kino.
Film und Serienblog – myofb.de

Eine überraschend gute Komödie, die auf vielen Gebieten zu unterhalten weiß.
Mainz.eins.de

Ein perfektes Beispiel, wie man mit wenig Geld einen großartigen,
geistreichen Film machen kann, der obendrein auch noch verdammt lustig ist
Mainz.eins.de

Danke, Nachbarn! … Tolle Bilder, schräger Witz, massenweise
originelle Einfälle und, ja: eine ganz romantische Liebesgeschichte,
um die es letztlich natürlich geht – ein (sandiger) Traum von einem Film!
BRIGITTE Magazin Deutschland

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